Was genau ist der Blinkin KI Hub?
Der KI Hub ist ein monatlicher Rhythmus für einen aktiven KI-Hebel nach dem anderen: Wir ordnen ein, entscheiden den sinnvollsten Weg und bringen die beste Option weiter. Zweimal pro Monat arbeiten wir 75 Minuten gemeinsam. Die Blinkin Plattform nutzen wir, um passende Lösungen in eurem Kontext direkt zu testen und aufzubauen.
Warum nicht einfach Copilot, ChatGPT oder Gemini?
Ihr könnt und solltet diese Werkzeuge nutzen, wenn sie passen. Wir helfen euch auch bei Copilot, ChatGPT, Gemini und anderen Lösungen. Blinkin ist nicht die Antwort auf jede Frage. Unser Mehrwert liegt in der Einordnung eures Problems, der Verbindung mit eurem Kontext und der Umsetzung in eine Arbeitsweise, die im Unternehmen trägt.
Können wir unsere bestehenden Systeme anbinden?
Ja. Blinkin ersetzt eure bestehende Systemlandschaft nicht. Wir arbeiten mit vorhandenen Systemen und Datenquellen über APIs und MCP, mit unterschiedlichen Modell-Providern und, wenn eure Anforderungen es verlangen, auch mit privaten LLMs oder privaten Modell-Setups.
Wir kennen unseren besten Anwendungsfall noch gar nicht. Ist das ein Problem?
Nein. Ihr müsst nicht mit einem fertigen Anwendungsfall kommen. Im ersten Gespräch schauen wir auf Prozesse, Reibungspunkte und vorhandene Werkzeuge und identifizieren gemeinsam einen sinnvollen ersten Hebel.
Wie viel Zeit müssen wir selbst investieren?
Ihr bringt die relevanten Entscheider, einen realen Prozess oder ein konkretes Ziel sowie passende Beispiele ein. Zweimal pro Monat arbeiten wir 75 Minuten gemeinsam. Dazwischen bereiten wir Optionen, Builds oder Tests vor, damit die gemeinsame Zeit zu einer Entscheidung oder einem sichtbaren Ergebnis führt.
Müssen wir die Blinkin Plattform einsetzen?
Nein. Wir betrachten zuerst das Problem. Wenn ein bestehendes Produkt die bessere Lösung ist, sagen wir das. Blinkin kommt dort zum Einsatz, wo eigener Kontext, eigene Workflows, Zusammenarbeit, Governance oder eigene KI-Anwendungen einen zusätzlichen Hebel schaffen.
Was passiert, wenn wir kündigen?
Dann endet unsere laufende Zusammenarbeit, nicht das, was ihr aufgebaut und gelernt habt. Das Gelernte ist auf andere Tools und Modelle übertragbar, und eure Assets könnt ihr herunterladen. Unser Ziel ist nicht Abhängigkeit, sondern Fähigkeit.
Welchen Business Impact können wir erwarten?
Das hängt vom Anwendungsfall ab. Wo es sinnvoll ist, messen wir konkrete Effekte wie Zeitersparnis, Durchsatz, Qualität, Kosten oder neue Möglichkeiten. Eine pauschale ROI-Zahl wäre unseriös. Entscheidend ist der Effekt der konkreten Arbeit, nicht KI um der KI willen.
Wie geht ihr mit Datenschutz, EU-KI-Verordnung und vertraulichen Daten um?
Unser sicheres, erprobtes Setup ist für den Einsatz im Unternehmen ausgelegt. Geregelte Datenflüsse und Berechtigungen, geeignete Modell- und Provider-Setups, Human Review, Nachvollziehbarkeit sowie die relevanten Grundlagen für Datenschutz und KI-Governance sind von Anfang an berücksichtigt. Besondere Anforderungen, etwa private Modelle, zusätzliche Sicherheitsvorgaben oder individuelle Integrationen, sind möglich und werden separat geplant und angeboten.
Für wen ist der KI Hub gedacht?
Für Entscheider und Teams in mittelständischen Unternehmen, die Orientierung brauchen, erste Anwendungsfälle voranbringen und KI-Kompetenz nicht an einzelne Enthusiasten verlieren wollen.
Was passiert im ersten Gespräch?
Wir schauen auf eure aktuelle Situation und entscheiden gemeinsam, ob der KI Hub für fortlaufenden Fortschritt, der Workflow Sprint für eine klar abgegrenzte erste Lösung oder keines von beidem der richtige nächste Schritt ist.
Ist individuelle Entwicklung enthalten?
Im Workflow Sprint bauen wir einen klar begrenzten ersten Anwendungsfall in eurem Kontext. Im KI Hub bringt ihr einen relevanten KI-Hebel nach dem anderen weiter. Größere Individualentwicklungen, komplexe Integrationen, Produktivsetzung und laufender Betrieb werden separat geplant und angeboten.